Dienstag, 6. September 2022

Der neue VW Amarok

Der neue Amarok ist eine komplette Neuentwicklung und hat praktisch nichts mit seinem Vorgänger gemein, von dem seit 2010 immerhin mehr als 830.000 Einheiten verkauft wurden. Er basiert nämlich nicht mehr auf einer Volkswagen-Architektur, sondern auf der aktuellen T6-Plattform von Ford, auf der auch der neue Ranger basiert. 

Allerdings ist er mehr als nur eine umgebaute Version des Pickups mit dem Blauen Oval; VW hat sich große Mühe gegeben, dem Arbeitstier eine eigene Identität zu verpassen ... obgleich sich viele Parallelen entdecken lassen.

Die Breite ist um 34 mm auf 1910 mm zurückgegangen, während die Höhe um 10 mm auf 1888 mm gestiegen ist, was allerdings von der Wahl der Räder und Reifen abhängt. Da wir gerade bei den Schuhen sind: VW wird den Amarok serienmäßig mit 17-Zoll-Stahlrädern verkaufen, die Schickeria darf sich aber erstmals über einen 21-Zoll-Leichtmetallsatz freuen.

Doch zurück ins Gelände: Die Wattiefe des Amarok 2023 wurde deutlich - von 500 mm auf 800 mm - erhöht und der Allradantrieb wird in vielen Märkten Standard sein. Zur Wahl stehen alles in allem zwei 4Motion-Systeme, eines mit zuschaltbarem Allradantrieb und eines mit permanentem Allradantrieb.  

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Der Koenigsegg CC850 mit Schaltgetriebe

Es ist kaum zu glauben, dass 20 Jahre vergangen sind, seit das erste Modell von Koenigsegg auf die Straße kam. Dieses Vermächtnis wird nun mit dem Koenigsegg CC850 gewürdigt. Und das neue Fahrzeug sieht dem richtungsweisenden CC8S von 2002 ziemlich ähnlich.


Unter der Haube sieht es jedoch ganz anders aus und dazu gehört auch eine manuelle Sechsgangschaltung mit Kupplung, die das Neunganggetriebe bedient. Moment mal, bitte was?

Die Informationen über den CC850 sind noch spärlich, aber Koenigsegg sagt, dass sein doppelt aufgeladener 5,0-Liter-V8-Motor aus dem Jesko stammt und jetzt 1.385 PS leistet, wenn er mit E85-Kraftstoff betrieben wird. Mit normalem Benzin sinkt die Leistung auf "nur" 1.185 PS.


Das maximale Drehmoment beträgt 1.385 Newtonmeter und das Gewicht des CC850 beträgt seltsamerweise 1.385 Kilogramm. Es scheint, als ob Koenigsegg die 1.385 mag

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Montag, 22. November 2021

Ferrari Daytona SP3


Ferrari Daytona SP3 Is A Limited Run Hypercar With “Pop-Up” Headlights And An 829-HP V12.


Ferrari has officially unveiled their latest limited-production model, the SP3 Daytona, which is the third member of the Icona series following the Monza SP1 and SP2 from 2018. The exotic hypercar was designed to honor Ferrari’s 1-2-3 win in the 24 Hours of Daytona back in 1967. It has the most powerful internal combustion engine to ever come from Maranello, hiding under an aerodynamic low-slung body with a targa top.


From the first glance, the SP3 Daytona looks kinda like a La Ferrari Aperta with a completely redesigned body created by Flavio Manzoni and his team. Ferrari designers were inspired by the rounded shapes of the gorgeous P3/4, P330 and 412P that dominated Daytona back in the ’60s, however the modern hypercar has a more aggressive stance with sharper edges.

 

Ferrari Daytona SP3 Is A Limited Run Hypercar With “Pop-Up” Headlights And An 829-HP V12

Ferrari has officially unveiled their latest limited-production model, the SP3 Daytona, which is the third member of the Icona series following the Monza SP1 and SP2 from 2018. The exotic hypercar was designed to honor Ferrari’s 1-2-3 win in the 24 Hours of Daytona back in 1967. It has the most powerful internal combustion engine to ever come from Maranello, hiding under an aerodynamic low-slung body with a targa top.

From the first glance, the SP3 Daytona looks kinda like a La Ferrari Aperta with a completely redesigned body created by Flavio Manzoni and his team. Ferrari designers were inspired by the rounded shapes of the gorgeous P3/4, P330 and 412P that dominated Daytona back in the ’60s, however the modern hypercar has a more aggressive stance with sharper edges.

Dramatic Styling Echoing Italian Racers And Supercars Of The Past

At the front, there is a prominent splitter and “bumperettes” referencing the 330 P4 (1967), while the sharp nose sits lower than the bulged fenders reminiscent of past Ferrari racecars. The LED headlights have a complex structure and a pop-up mechanism with retractable ‘eye-lids’, again referencing past models, while the horizontal blades on the intakes is a theme that continues at the dramatic rear end – but more on than later.

The profile is heavily sculpted with butterfly doors that integrate an air box and feature surfacing inspired by the 512 S (1969-1970). The wraparound windscreen and the fender-mounted mirrors contribute to the exotic looks while aiding aerodynamics. Thanks to the door-mounted intakes there is no need for traditional side intlets allowing a sexier and cleaner design for the curvy rear fenders. The unique five-spoke wheels are shod in special Pirelli P Zero Corsa tires developed for the SP3 Daytona.

See Also: Ferrari P80/C Breaks Cover As One-Off Track-Only Supercar Based On 488 GT3

The rear end is probably the most dramatic view of the car that looks like a concept while sending serious retro vibes. The horizontal LED strip for the tailights is integrated into the numerous blades that cover the whole area above the carbon-fiber diffuser. A set of high-mounted trapezoidal exhaust pipes communicate the glorious sound of the V12 engine. The latter is hiding under a beautiful metal cover with a central backbone for improved cooling.

 

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Dienstag, 8. Juni 2021

Rimac Nevera – Hypercar mit fast 2.000 PS

Nevera steht im Kroatischen für einen unerwarteten und heftigen Sturm, der über das offene Meer an die Küste rast. Passender könnte die junge Sportwagenschmiede aus Zagreb das neue Auto nicht nennen. Denn der Rimac Nevera setzt nicht nur dank seiner schier unglaublichen Spitzenleistung zum Sturm auf die Hypersportwagen-Klasse an.

Rimac-Nevera-2022-Front

Aus vier permanenterregten Motoren schöpft der Rimac Nevera 1.407 kW/1.914 PS (Fahrzeug steht noch nicht zum Verkauf, Homologation ausstehend²) und 2.360 Nm – das Drehmoment steht dabei naturgemäß ab der ersten Umdrehung zur Verfügung. Die Kroaten geben damit eine Beschleunigungszeit von 1,85 Sekunden auf 100km/h an.

Rimac-Nevera-2022-Interieur

Eine derartige Fabelzeit ist vor allem dank eines neuartigen Traktions- und Stabilitätsmanagements möglich. Denn der Nevera verzichtet auf ein herkömmliches ESP oder ASR. Stattdessen baut man auf Rimacs All-Wheel Torque Vectoring 2, kurz R-AWTV 2. Mit über 100 Berechnungen pro Sekunde wird jedem Rad für jede Situation das maximal übertragbare Drehmoment zugeteilt.

Rimac-Nevera-2022-Rear


Damit will Mate Rimac nicht nur unglaubliche Beschleunigungen ermöglichen, sondern vor allem eine bislang ungekannte Dynamik auch in Kurven. Dennoch lesen sich auch die restlichen Performance-Daten wie aus einer anderen Welt. Aus dem Stillstand auf 300 km/h geht es in 9,3 Sekunden. Topspeed sind 412 km/h.

 

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Dienstag, 18. Mai 2021

Kommt der Opel Manta nun wirklich wieder als Elektroauto?

Vor einiger Zeit hatte Opel eine so genannte Restomod-Variante des Manta mit Elektroantrieb angeteasert. Mehr zum Elektro-Manta will Opel übrigens am 19.Mai bekannt geben.

Die Reaktion auf die erste Ankündigung war laut Opel-Chef Michael Lohscheller "überwältigend".


Jetzt denkt man in Rüsselsheim offenbar tatsächlich darüber nach, ein entsprechendes Modell in Serie gehen zu lassen. "Deutschland scheint auf den Manta zu warten", sagte Opel-Chef Lohscheller zu Business Insider. "In meinen kühnsten Träumen hätte ich nicht erwartet, dass das Feedback derart überwältigend ist", sagte Lohscheller.

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Montag, 17. Mai 2021

Autobahn-Reichweitentest: Skoda Enyaq lässt die gesamte Konkurrenz alt aussehen

Wie viel Kilometer schaffen Mittel- und Oberklasse-Stromer tatsächlich in der Praxis? Mit eben dieser Frage beschäftigten sich die Betreiber des YouTube-Channels und E-Auto Vermieter nextmove in ihrem neuen Clip. Zum Test treten fünf Schwergewichte an, wenn es ums Gesamtgewicht und größtenteils auch um den Preis geht. Alle fünf wiegen über zwei Tonnen. Erstaunlich: Ausgerechnet der günstigste glänzt mit tollen Werten. Aber für eine Überraschung sorgt auch der Exote im Testfeld.

Im Praxistest von nextmove werden fünf E-Autos der SUV-Klasse auf ihren Autobahnverbrauch und die tatsächliche Reichweite und die Kosten fürs Aufladen am Schnelllader hin gecheckt. Zum Test treten der Skoda Enyaq iV80, der BMW iX3, der Mercedes EQC 400, der Polestar 2 LR und der Jaguar I Pace EV400 S an. Das Resultat zeigt teilweise unerwartete Stärken und Schwächen der Stromer. Am Ende müssen sich die Probanden bei den Ladekosten am Resultat des Tesla Model Y messen, das sich in einem früheren Test als vergleichsweise sparsam erwiesen hat.

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Neuer Typ von Elektromotor könnte E-Autos revolutionieren

Das deutsche Unternehmen Mahle entwickelt derzeit einen neuartigen Elektromotor. Er soll ohne seltene Erden auskommen und damit deutlich umweltfreundlicher und ressourcenschonender in der Herstellung sein als andere Motoren. Die neue Methode soll einen Wirkungsgrad von bis zu 96 Prozent aufweisen - eine Effizienz, die sonst Maschinen der Formel-E erreichen.

 

Derzeit ist die gängige Bauart für E-Autos eine Synchronmaschine. Sie besitzt eine sich bewegenden Komponente (Rotor), der in Wechselwirkung mit dem magnetischen Gehäuse (Stator) tritt. Synchronmaschinen sind sehr effizient, nutzen aber im Rotor häufig Permanentmagneten, für deren Herstellung seltene Erden nötig sind. 

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Montag, 3. Mai 2021

Hyundai IONIQ 5 im Test: So schnell lädt die 800-Volt-Granate aus Korea wirklich

Hyundai bringt mit dem IONIQ 5 ein erstes E-Auto auf reiner Elektro-Plattform auf den Markt. In Sachen Effizienz, Power, Preis und Laden soll der IONIQ 5 Tesla das Wasser reichen können. 

 

Der IONIQ 5 ist sogar für abgebrühte Autofans ein Hingucker. Im EFAHRER-Kurztest erntet der kantige Koreaner mehr Blicke und neugierige Nachfragen als ein Porsche Taycan oder Audi e-tron. Das liegt an seinem ungewöhnlichen Design. Seine Proportionen erinnern an einen Kompaktwagen, doch dimensioniert ist der IONIQ 5 mit einer Länge von 4,6 Metern und einer Breite von 1,90 Metern und 1,60 Metern Höhe eher wie ein Kompakt-SUV à la VW Tiguan.

 Im Kofferraum des IONIQ 5 ist mehr Platz als bei einem Octavia. (EFAHRER / MORITZ DIETHELM)

Die Tagfahrleuchten und Rückleuchten sind gestaltet wie Pixel – eckig und rahmenlos. Hyundai verwendet beim IONIQ 5 eine sogenannte „Clamshell“-Motorhaube. Sie zieht sich über die Kotflügel bis zu den Radhäusern und erstreckt sich wie eine Muschelschale über die gesamte Fahrzeugbreite. 

 Proportioniert wie ein Golf, dimensioniert wie ein Tiguan. Der Radstand des IONIQ 5 ist drei Meter. (EFAHRER / MORITZ DIETHELM)

Zusammen mit bündig schließenden Türgriffen soll das für geringere Spaltmaße und mehr Aerodynamik sorgen. Die C-Säule ist wuchtig und im 45-Grad-Winkel geneigt. Ebenso selbstbewusst rollt der IONIQ 5 auf 20-Zoll-Aerofelgen.

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Renault bremst Raser aus: E-Autos mit Tempolimit

Der Chef des französischen Autobauers, Luca de Meo, kündigte jüngst vor Aktionären des Unternehmens an, dass Renault in Zukunft nur noch Autos bauen werde, die bis zu 180 km/h fahren. Damit folgt das Unternehmen einer Initiative, die im Jahr 2019 auch schon von Volvo angekündigt wurde und seit Ende 2020 umgesetzt wird. Bei Renault geht es dem Vernehmen nach im Jahr 2022 mit dem neuen Mégane-E los. Das neue Elektroauto ist nach Angaben des Herstellers dann ab Werk in Serie mit einem automatischen Geschwindigkeitsbegrenzer ausgestattet. Weitere Modelle folgen.

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Spektakuläres E-Auto aus China lässt sich kabellos aufladen

Der chinesische Autohersteller Zhiji will noch dieses Jahr mit dem L7 sein erstes Serienmodell auf den Markt bringen. Das futuristische Elektroauto zeichnet sich gleich durch mehrere innovative Funktionen und spektakuläre technische Details aus.


So soll der L7 kabellos mit einer Leistung von bis zu 11 kW geladen werden können. Wie das genau funktioniert beziehungsweise welche Ladestationen dafür notwendig sind, hat der Hersteller noch nicht erklärt. 


Steht ein Fußgänger an einem Zebrastreifen, soll ihm das Fahrzeug mithilfe einer Kameraprojektion signalisieren, dass das Auto bremst und vor dem Gehweg stehen bleibt. 


Im Dach des L7 befindet sich eine Kamera, mit der man während der Fahrt Landschaftsaufnahmen anfertigen kann. Die Fotos soll man umgehend auf Social Media veröffentlichen können. In der kleinen Ausbuchtung am Dach sollen auch Sensoren für semi-autonomes Fahren integriert sein.

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Dienstag, 27. April 2021

Subaru WRX STI soll Performance- und Technologie-Grenzen sprengen

Er werde "sicher die Performance- und Technologie-Grenzen sprengen", hieß es von Subie. Okay, zugegeben, das ist wirklich nicht allzu viel Aussage. Aber immerhin ist es ein Zeichen, dass überhaupt etwas passiert.


Der stärkere WRX STI dürfte im Juni 2022 folgen. Beide sollen sich einen 2,4-Liter-Turbo-Boxer teilen, dessen Grundgerüst aus dem Ascent stammt. Im STI wird er wohl um die 400 PS und 490 Nm leisten.


Gefühlt ist es mit den beiden Performance-Limos eine nicht enden wollende Hängepartie. Immerhin wurde die Design-Richtung des WRX von Subaru bereits vor annähernd drei Jahren angeteasert

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Montag, 26. April 2021

Cadillac Lyriq: Stromer-SUV kommt auch nach Europa.

Cadillac steht für Straßenkreuzer, verschwenderische Hubraummonster mit acht Zylindern und dem American Way of Life.

Dass dieser auch eine elektrische Zukunft hat, soll der Cadillac Lyriq zeigen. Das Stromer-SUV kommt auch nach Europa.

Mit der Serienversion des Elektro-SUV Lyriq hat General-Motors-Tochter nun einen ersten konkreten Vorboten seiner umfassenden Elektrifizierungsstrategie vorgestellt.

Ab 2030 will die Luxusmarke keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr verkaufen. Wie die Alternative aussieht, verdeutlicht das ab September 2022 in den USA und später auch in Europa bestellbare Elektro-SUV.

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Hyundai Pony Heritage

Der Pony Heritage wurde äußerlich in vielen Details modifiziert. Neu sind eine Außenlackierung in Mattsilber, kamerabasierte Außenspiegel sowie U-förmige LED-Rückleuchten und LED-Rundscheinwerfer mit pixelartiger Grafik. 


Der renovierte Innenraum bietet einen Mix aus hochwertigen Materialien sowie modern wie auch klassisch wirkenden Ausstattungselementen. Ungewöhnlich ist die Instrumententafel mit beleuchteten Vakuumröhren.

Für die Getriebeauswahl gibt es digitale Touch-Sensoren, daneben befindet sich eine Ablagefläche für Handys. Außerdem ist eine Sprachsteuerung an Bord.

Zum batterieelektrischen Antrieb des Restomod-Pony nennt Hyundai keine Details.

Freitag, 23. April 2021

Hyundai Staria - Video zeigt viele Details des T7-Gegners

Dieser Kleinbus (in Korea ist er für bis zu 11 Personen zugelassen) überrascht nicht nur mit einer auffälligen Optik, sondern auch mit einer Fülle an luxuriösen Annehmlichkeiten, wie das aktuelle YouTube-Video von Motorgraph World zeigt. 

 

Schon von außen bringt der Staria eine ganz eigene Ästhetik mit sich. Abgesehen von den unvermeidbaren, etwas klobigen Karosserielinien für maximalen Raum gibt es einfache Design-Elemente, die einen großen visuellen Eindruck hinterlassen. Die Frontpartie weist einen massiven Lichtbalken auf, der als Tagfahrlicht dient und über dem primären Kühlergrill sitzt, in dem die Scheinwerfer und verschiedene Komponenten der Frontpartie untergebracht sind.

 

Natürlich ist zu beachten, dass im Video die Korea-Konfiguration des Staria gezeigt wird. Nach Europa kommt der Raum-Hyundai in der zweiten Jahreshälfte 2021. Im Angebot ist vorerst nur mit einem 2,2-Liter-Dieselmotor nach Europa, welcher eine Leistung von 177 PS und ein maximales Drehmoment von 431 Newtonmetern entwickelt.

 


Das Cockpit verfügt über ein voll digitales Armaturenbrett und ein Infotainment-System mit berührungsempfindlichen Tasten. Wir wetten, dass sich einige Kunden über das Fehlen mechanischer Rückmeldungen ärgern werden, aber im Gegenzug wird der visuelle Eindruck die Bedenken überwiegen.

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Montag, 19. April 2021

Facelift SsangYong Rexton

Bühne frei für den neuen SsangYong Rexton: Das umfassend überarbeitete SUV-Flaggschiff hat jetzt seine Weltpremiere in einer Online-Show gefeiert. Die Neuauflage verbindet ein markantes Design mit mehr Komfort, einem verbesserten Antriebsstrang sowie zahlreichen Assistenzsystemen, die den Fahrer im Alltag unterstützen.


Neben dem beheizbaren Lenkrad sind auch Klimaanlage, Licht- und Regensensor, eine Rückfahrkamera, Einparkhilfen vorne und hinten, eine partiell beheizbare Frontscheibe sowie ein Navigationssystem mit 9,2 Zoll großem Touchscreen und Smartphone-Integration per Apple CarPlay und Android Auto an Bord.

 

Für Sicherheit sorgen der automatische Notbremsassistent (AEBS), ein Spurhalte- (LKA) und ein Fernlichtassistent (HBA), ein Abstandswarner (SDW) sowie eine Müdigkeits-  (DAW) und eine Verkehrszeichenerkennung (TSR).

 

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Donnerstag, 30. Januar 2020

Leak: E-Klasse Modellpflege mit Frontdesign erstmals im Netz

Und schon wieder ist ein Bild eines kommenden Fahrzeuges vorab im Netz zu finden – diesmal gibt es sowohl die E-Klasse in der normalen Variante sowie als E 63 Modell beim Frontdesign zu betrachten. Die Bilder kamen wohl zuerst auf einer spanischen Seite ins Netz.







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Montag, 9. September 2019

Neue S-Klasse W223



Mercedes von morgen: Vorgucker auf die S-Klasse 2020: Exklusive Renderings: So kommt die neue Mercedes-Benz S-Klasse 2020

Nächstes Jahr kommt die neue Generation der Mercedes Benz S-Klasse auf den Markt. Ihre Premiere könnte sie schon auf der IAA 2019 im September feiern. Spätestens in Genf im Frühjahr 2020 sollte sich dann aber gezeigt haben. Um sich deutlich von der E-Klasse mit 4.920-mm-Länge abzuheben, wird die S-Klasse 2020 nur als Langversion (ca. 5.280 mm) angeboten werden.


Der Innenraum der Mercedes-Benz S-Klasse 2020 wird sich wertig und niveauvoll wie immer aber etwas reduzierter präsentieren. Cockpit und Armaturenbrett weisen in eine neue Zeit. Der digitale Tacho ist in der zukünftigen Mercedes Benz S-Klasse ein eigener Bildschirm. Er wird nicht länger mit dem Infotainment verbunden sein. Dafür fällt der Bildschirm des Tachos etwas höher aus. Ganz neu ist das riesige Tesla like Display zwischen Fahrer und Beifahrer. Über diesen sehr prägnanten Touchscreen werden in Zukunft alle Einstellungen für Komfort/Bedienung/Infoteinment u.v.w.m. vorgenommen werden.

 



















Neue Mercedes S-Klasse (W223) ab 2020






Die aktuelle Baureihe (W222) kam bereits 2013 auf den Markt und erhielt im April 2017 eine Modellpflege. 2020 geht die neue elfte Generation an den Start. Trotz der schweren Tarnung gibt sich die neue S-Klasse als solche zu erkennen. Klassisch die Proportionen mit den kurzen Überhängen, dem leicht abfallenden Kofferraumdeckel und der langen Motorhaube. Natürlich gibt der Prototyp noch nicht das finale Design wieder.

Erlkönig Mercedes S-Klasse

Schauen wir in die nächste Generation der S-Klasse: Zu sehen gibt es das große Tachodisplay vor dem Lenkrad. Im Erlkönig prangt der Bildschirm mit Tacho und Drehzahlmesser deutlich weiter in Richtung Fahrer und dürfte noch auf den aktuellen Armaturenträger aufgesetzt sein. Rechts daneben zeigen sich weit oben positionierte Luftschlitze.

Erlkönig Mercedes S-Klasse


Auf den neuesten Bildern vom Innenraum verzichtet Mercedes offensichtlich auf ein zweites Display neben dem Cockpitscreen. Stattdessen bildet ein überdimensionaler zweiter Bildschirm die Mittelkonsole. Chromumrandet mit einer Steuerleiste am unteren Ende misst der Screen locker 30 Zentimeter in der Breite und 40 Zentimeter in der Höhe.


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Montag, 18. Juni 2018

Alle Infos vom neuen BMW 8er Coupé

Die Positionierung des neuen 8er Coupés überrascht jedoch etwas.
BMW sieht das Fahrzeug nicht etwa als Konkurrent für das Mercedes S-Klasse Coupé, sondern positioniert es als lupenreinen Sportwagen.
Zu den Hauptkonkurrenten zählen somit Autos vom Schlage eines Porsche 911 oder AMG GT.
Mit 4,84 Meter Länge und 1,90 Meter Breite ist der 8er fünf Zentimeter kürzer als der ausgelaufene 6er (4,89 Meter).


Beim Radstand sortiert er sich mit 2,82 m zwischen S-Klasse Coupé (2,94 m) und 911er ein (2,46 m).
Vorne gibt es fürstliche Platzverhältnisse, dahinter sind jedoch nur Kleinkinder standesgemäß untergebracht. Beim 8er handelt es sich also um einen 2+2-Sitzer.


Das gilt vor allem für die Proportionen und die Silhouette. Vorne gibt es eine breite Niere, die von schmalen LED-Scheinwerfern flankiert wird. Auf Wunsch gibt es sogar Laserlicht. BMW spricht hier von einem „Sharknose“-Design (Haifischmaul).
In der Frontschürze untermauern zudem die großen Lufteinlässe den sportlichen Anspruch.
Die stilistisch äußerst gelungene Silhouette wird vom langen Radstand, kurzen Überhängen, geduckter Dachlinie, großen Rädern (19 Zoll Serie) und stark ausgestellten Radhäusern geprägt.
Hinter den vorderen Kotflügeln sitzen die markentypischen Kiemen.


Oberhalb des hinteren Radkastens spannt sich die kräftige Schulterlinie wie ein angespannter Muskel bis zu den Heckleuchten.
Letztere sind zweigeteilt und flach, was für einen stämmigen Hintern sorgt. Zum sportlichen Abgang tragen auch die breiten Endrohre und der markante Diffusor ihren Teil bei.


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