Der sportliche Adam ist noch eine seriennahe Studie. Er erhält einen
Motor, der sich vom bekannten 1,4-Liter-Vierzylinder mit 100 PS
ableitet.
Für dieses Aggregat wurde ein Turbo entwickelt, mit dem der
Antrieb 150 PS und 220 Newtonmeter liefert - das sind 50 Prozent mehr
Leistung und sogar 70 Prozent mehr Drehmoment.
Mit einer
Sechsgang-Schaltung beschleunigt der Adam S auf bis zu 220 km/h Spitze,
der Sprintwert wird noch nicht angegeben.
Das Sportmodell bietet eine
Start-Stopp-Automatik und erfüllt die Euro-6-Abgasnorm.
Die zweifache
Nockenwellenverstellung erlaubt eine variable Ventilsteuerung.
Der in
den Auspuffkrümmer integrierte Lader reduziert das Gewicht.
Zur weiteren
Gewichtsersparnis tragen der Graugussblock mit Hohlrahmenstruktur, hohl
gegossene Nockenwellen und ein Ansaugkrümmer aus Kunststoff bei.
Das Fahrwerk wurde eigens für den Adam S entwickelt.
Das in Genf
präsentierte Modell besitzt große rote Bremssättel, die vorne
16-Zoll-Scheiben anpacken, hinten sind es 15-Zoll-Scheiben.
Auf die
18-Zoll-Räder werden Reifen der Dimension 225/35 R18 aufgezogen.
Zu den
äußeren Kennzeichen gehören ein auffälliger Heckspoiler und eine
geänderte Frontschürze.
Das ovale Auspuffrohr ragt außerdem aus einer
glänzend schwarzen Leiste unten an der Heckschürze.
Ebenfalls zum Look
gehören getönte Scheiben, LED-Tagfahrlicht und LED-Rückleuchten.
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