Donnerstag, 6. März 2014

Frisch geliftet bringt Ford den Focus zum Autosalon nach Genf mit

Golf hier, Golf da, Golf überall: In Deutschland könnte man oft meinen, der Kompaktwagen von VW sei das Maß aller Dinge.
Dabei hat sich einer seiner schärfsten Konkurrenten zum echten Welterfolg gemausert: der Ford Focus.
Aktuell ist er in 140 Ländern auf dem Markt und wurde allein im Jahr 2013 1,1 Millionen mal neu zugelassen.


Unter anderem ist der Focus in China sehr stark nachgefragt.
Doch so schön der globale Erfolg sein mag, bei jeder optischen Änderung muss der international verschiedene Geschmack berücksichtigt werden.
Hat das beim jetzt vorgestellten großen Lifting geklappt?
Wir haben es uns bereits live ansehen können und verraten, ob sich der Aufwand gelohnt hat.



Am markantesten ist ohne Frage die veränderte Frontpartie.
Sie weist deutliche Parallelen zum aktuellen Fiesta und dem kommenden Mondeo auf.
Die Scheinwerfer wurden schlanker und erhalten ein neues Tagfahrlicht, hinzu gesellt sich ein großer trapezförmiger Kühlergrill.
Er ist stets üppig verchromt, ein Zugeständnis an China, trotzdem wirkt die neue Frontpartie stimmig.
Sie erinnert ein wenig an Modelle von Aston Martin und Kia, was sicherlich keine schlechten Assoziationen sind.


Besonders gut gefällt uns, dass der vordere Bereich jetzt wie aus einem Guss wirkt.
Bislang wirkte es durch die Unterkante der Motorhaube über dem Ford-Logo, als läge die Haube nicht richtig auf.
Am Heck des Focus sind die Änderungen geringer, hier wurden die Leuchten geringfügig schlanker.
Besonders beim Fünfftürer wirken die Lampen nicht mehr wie ein dicker Klecks.

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