Dienstag, 11. März 2014

Citroën C1: Bald gehts in die City

Der neue Citroën C1 ersetzt das im Jahr 2005 eingeführte Vorgängermodell.
Wie auch den Peugeot 108 wird es den kleinen Franzosen als Drei- oder Fünftürer sowie in einer Faltdach-Version namens Airscape geben.
Wie gehabt, unterscheiden sich die Geschwister in erster Linie durch eigenständige Front- und Heckpartien voneinander.



In der kommenden Auflage des Trios ist die Differenzierung aber noch stärker ausgeprägt als bisher.
Der Citroën schaut aus großen Kulleraugen in die Nacht.
Die Frontpartie wäre richtig hübsch geworden, wenn die Designer auf ein seltsam anmutendes Lampengebilde über den Hauptscheinwerfern verzichtet hätten.
Was beim C4 Picasso und vielleicht auch noch beim C4 Cactus nett aussieht, wirkt in der kleinsten Klasse und in Verbindung mit Rundscheinwerfern nicht. Aber das ist Geschmackssache.



Mit 3,46 Meter ist der C1 drei Zentimeter länger als sein Vorgänger, aber einen Zentimeter kürzer als der 108.
Wie auch der Franzosen-Bruder besitzt der C1 eine dunkel getönte gläserne Hecktür, die den 196 Liter großen Kofferraum verschließt.
Durch Umlegen der Rücklehnen kann das Stauvolumen auf 750 Liter vergrößert werden.


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