Der neue Citroën C1 ersetzt das im Jahr 2005 eingeführte
Vorgängermodell.
Wie auch den Peugeot 108 wird es den kleinen Franzosen
als Drei- oder Fünftürer sowie in einer Faltdach-Version namens Airscape
geben.
Wie gehabt, unterscheiden sich die Geschwister in erster Linie
durch eigenständige Front- und Heckpartien voneinander.
In der kommenden
Auflage des Trios ist die Differenzierung aber noch stärker ausgeprägt
als bisher.
Der Citroën schaut aus großen Kulleraugen in die Nacht.
Die
Frontpartie wäre richtig hübsch geworden, wenn die Designer auf ein
seltsam anmutendes Lampengebilde über den Hauptscheinwerfern verzichtet
hätten.
Was beim C4 Picasso und vielleicht auch noch beim C4 Cactus nett
aussieht, wirkt in der kleinsten Klasse und in Verbindung mit
Rundscheinwerfern nicht. Aber das ist Geschmackssache.
Mit 3,46 Meter ist der C1 drei Zentimeter länger als sein Vorgänger,
aber einen Zentimeter kürzer als der 108.
Wie auch der Franzosen-Bruder
besitzt der C1 eine dunkel getönte gläserne Hecktür, die den 196 Liter
großen Kofferraum verschließt.
Durch Umlegen der Rücklehnen kann das
Stauvolumen auf 750 Liter vergrößert werden.
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