Zum Design der neuen V-Klasse kann man sich kurz fassen:
Ein Auto, in
das acht Personen reinpassen, kann nur kastenförmig sein.
Als Ausgleich
ist die Frontpartie relativ dynamisch gezeichnet, wenn auch mit großem
Überhang, und erinnert an die neue C-Klasse.
Apropos C-Klasse: Auch das
Cockpit der "Großraumlimousine" (wie Mercedes den V nennt) übernimmt
Details des Mittelklässlers.
So gibt es ein freistehendes Zentraldisplay
und ein Touchpad für die Bedienung des Infotainments.
Optional lässt
sich die V-Klasse sogar mit einem Cockpit-Oberteil in Lederoptik und
einem Burmester-Soundsystem mit 16 Lautsprechern ausrüsten.
Damit nicht
genug: Wer sein Konto plündern will, kann auch eine aktive Sitzbelüftung
für die Vordersitze ordern oder eine Klimaautomatik mit
Vorklimatisierung am Schlüssel.
Mit insgesamt elf Fahrerassistenzsystemen prunkt Mercedes bei der
V-Klasse:
Serienmäßig sind aber nur eine Seitenwindhilfe und der
Müdigkeitswarner.
Wer Dinge wie eine 360-Grad-Kamera, einen
Abstandsregeltempomat, eine Verkehrszeichen-Anzeige oder einen
Totwinkelwarner möchte, muss blechen.
Gleiches gilt für die
LED-Scheinwerfer und das adaptive Fahrwerk mit Dämpferanpassung.
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