Im Vergleich zum Geschwister wurde der Muskel-Subaru noch mehr in
Richtung Motorsport getrimmt.
Als Sportler-Herz schlägt im neuen
Viertürer ein 2,5-Liter-Boxer-Turbomotor.
In der US-Version powert er
mit saftigen 309 PS (305 hp).
Im Vergleich zum Vorgänger musste der WRX
kräftig Gewicht abspecken und wurde dank zahlreicher Verstärkungen auch
steifer.
Der Radstand wuchs um 25 Millimeter.
Das soll nicht nur das
Handling verbessern, sondern innen auch mehr Platz schaffen.
Der STI ist
mit dem Allradantrieb Symmetrical AWD und der elektronischen
Stabilitätskontrolle Vehicle Dynamics Control (VCD) ausgestattet.
Beides
soll in Verbindung mit der direkteren Lenkung und einer etwas härteren
Abstimmung zu einer besseren Beherrschbarkeit in rasanten Kurven führen.
Außerdem wurde das Sechsgang-Schaltgetriebe komplett überarbeitet,
Subaru verspricht eine 'besser spürbare Resonanz' bei den
Schaltvorgängen.
Vom Vorgänger übernommen wurde das 'Driver's Control
Center Differential' (DCCD).
Mit ihm kann der Fahrer auf Knopfdruck die
Charakteristik des Mitteldifferenzials individuell abstimmen und somit
die Kraftverteilung des Allradantriebes verändern.
Nach innen locken neben Carbon, Leder und Metallelementen auch ein
neues, kleineres Sportlenkrad sowie Sportsitze.
Das Renngefühl soll
durch rote, beleuchtete Instrumente und rote Sitznähte verstärkt werden.
Eine Anzeige informiert über den Ladedruck des Turbos.
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