Generell wirkt die neue C-Klasse eleganter und weniger kantig.
Erstmals sind die Frontleuchten ohne Tarnung zu sehen.
Sie heben sich
deutlich vom bisherigen Design ab, ähneln stark den Leuchten der
S-Klasse.
Der Grill ist kleiner geworden und reicht nicht mehr bis zur
Motorhaube hinauf.
Die Heckleuchten erscheinen im Vergleich zum
aktuellen Modell geradezu winzig.
Auch die Form des Hinterteils ändert
sich: Es wirkt wie glatt gezogen, weist weniger Kanten auf als bisher.
Dazu passt, dass die Heckscheibe nun eine abgerundete Form hat.
Im
fotografierten Auto geht die dunkel getönte Scheibe fast bruchlos in ein
schwarz glänzendes Dach über.
Auch die Außenspiegel verlieren ihre
kantige Form und sind jetzt außen abgerundet.
Das Cockpit der neuen Mercedes-Mittelklasse wurde bereits offiziell
vorgestellt.
Wie in der A-Klasse gibt es ein Tablett-artiges Display in
der Fahrzeugmitte.
Die Mittelkonsole darunter geht nicht mit einem
Knick, sondern rundlich in den horizontalen Teil über.
Dort gibt es ein
Drehrad für die Bedienung des Multimediasystems sowie - und das ist neu -
ein Touchpad.
Die Automatikmodi werden nicht mehr über einen
traditionellen Wählhebel, sondern als über einen Lenkradstock aktiviert.
Wie A- und S-Klasse hat die neue C-Klasse runde Luftausströmer, nicht
eckige wie die E-Klasse.
Die Instrumente bestehen aus zwei
traditionellen Uhren mit einem recht großen Hochformat-Monitor
dazwischen.
Ergänzend dazu ist erstmals ein Head-up-Display erhältlich.
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