Donnerstag, 26. September 2013

Italo-Supersport: Alfa 4c

Es hat eine gewisse Schwere wenn Alfa Romeo einen neuen Supersportwagen vorstellt.
Viele aufregende Sportfahrzeuge entstanden in den letzten 113 Jahren der „Aktiengesellschaft Lombardische Automobilfabrik“, ital. „Anonima Lombarda Fabricca Automobili“, abgekürzt A.L.F.A (erst ab 1915, als der Rüstungsindustrielle Nicola Romeo die Firma übernahm, kam der zweite Teil des Doppelnamens hinzu, nun ist’s aber genug mit dem nützlichen Millionenshow-Wissen).


Vor allem der Tipo 33 Stradale von 1968 wird als Verwandtschaft in direkter Linie genannt.
Mit Retro will das neue Flagg-Speedboot der Marke allerdings nichts am Hut haben.
Die zitierten Stilmerkmale des 33 wurden gekonnt ins jetzt übersetzt, könnte man sagen.
 

Die Rückleuchten etwa.
Die kapselige Fahrgastzelle.
Und die tiefliegende Schnauze, die am Asphalt schnüffelt, als gäbe es keine Schwellen auf dieser bösen Welt.
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