Auffällige Designmerkmale an der silber lackierten Studie gibt es einige:
Die steile Front mit großem Spoiler ist durchzogen von den Scheinwerfern, die aus insgesamt mehr als 850 LEDs bestehen.
Diese sind einzeln ansteuerbar und sorgen je nach Programmierung für Tagfahrlicht, Fernlicht, eine spezielle Rennbeleuchtung oder verschiedene Muster.
Die schmalen A-Säulen verbergen sich hinter der gewölbten Windschutzscheibe.
Die C-Säulen sind hingegen groß dimensioniert, münden in das orangefarben lackierte, nach hinten abfallende Dach und sollen optisch an einen Überrollbügel erinnern.
Die Heckansicht ist geprägt von einem verstellbaren Diffusor und zwei üppig dimensionierten Auspuffendrohren.
Um das sportliche Erscheinungsbild zu ergänzen, wurden 19-Zoll-Felgen mit Zentralverschluss montiert.
Auch wenn die in Genf gezeigte Studie gar nicht fährt, so haben die Kia-Entwickler dennoch eine genaue Vorstellung, wie sie angetrieben werden könnte.
Die Rede ist vom so genannten 'Smart 4WD'-Hybridsystem.
Dahinter verbirgt sich ein 1,6-Liter-Turbobenziner mit 204 PS und ein bis zu 33 Kilowatt starker Elektromotor.
Die Kraft wird laut Hersteller mittels eines Siebengang-Doppelkupplungsgetriebes auf die Räder übertragen werden.
Der Elektromotor treibt nur die Hinterräder an und soll in einem Schleichmodus den Provo auch allein voranbringen können.
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