Dienstag, 18. Februar 2014

Wann kommt das selbstfahrende Auto?

Was sich Autos wohl zu sagen haben, wenn sie miteinander kommunizieren? „Rück mir nicht auf die Pelle“, zum Beispiel. Mit Informationen wie diesen können Sensoren schon heute automatisch den Abstand zum Vordermann kontrollieren. Aber auch Warnungen vor Stauenden oder Gefahren entlang der Strecke können von miteinander kommunizierenden Autos ausgetauscht werden.

 
In den USA, dem zweitgrößten Pkw-Markt der Welt, wurde jetzt per Gesetz der Weg für vernetzte Autos („Car2Car-Kommunikation“) auf öffentlichen Straßen frei gemacht. Sind uns die Amerikaner auf dem Weg zum selbstfahrenden Auto jetzt einen Schritt voraus?



Nach einer zweijährigen Testphase wurde vom US-Transportministerium ein gesetzlicher Rahmen geschaffen, der die Kommunikation zwischen den Autos auf den Highways regelt – dies soll die „automobile Zukunft“ einläuten.

Bei der Car2Car-Kommunikation stehen Fahrzeuge über WLAN und Radiowellen untereinander in Kontakt; Gewarnt wird z.B. vor Stauenden, Blitzeis oder auch einem unterschrittenen Mindestabstand auf der Autobahn. US-Verkehrsminister Anthony Foxx bezeichnete die Technologie als „nächste Generation der Sicherheitsverbesserungen im Auto“.