Auch als Turbo-Variante kennzeichnet den Veloster vor allem sein ausgefallenes
Türkonzept.
Während auf der Fahrerseite eine einzige große Tür den Einstieg zum
Fahrersitz freigibt, ermöglichen zwei Türen auf der Beifahrerseite den
Fondpassagieren den Zugang zur Rückbank.
Anders als das Basismodell ist der
Neuling mit einem komplett schwarzen Kühlergrill, einer zusätzlichen
Spoilerlippe und runden Nebelscheinwerfern ausgestattet.
Auch die Endrohre des
mittig sitzenden Doppelauspuffs sind rund statt wie bisher eckig.
Zudem weisen
die 18-Zoll-Felgen mit eigenständigem Design den Veloster als Turbo-Sportler
aus.
Im Innenraum unterstreicht die Alu-Pedalerie den sportlichen Charakter.
Der Turbo-Veloster macht auf Anhieb Spaß.
Der Motor überzeugt mit kräftigem
Durchzug im Drehzahlkeller und ein maximales Drehmoment von 265 Newtonmetern,
das über ein breites Drehzahlband von 1.500 bis 4.500 Umdrehungen anliegt.
Die
Beschleunigung ist spritzig, 200 km/h erreicht der Power-Veloster willig, die
Höchstgeschwindigkeit liegt bei 214 km/h.
Ein Vorteil im Innenstadtverkehr: 30
km/h sind problemlos im dritten Gang machbar.
Das Fahrwerk ist straff
abgestimmt, wie es sich für einen Sportler gehört, die Dämpfereinstellungen
passen: Wankbewegungen in den Kurven sind kaum wahrnehmbar.
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