Dieser Mercedes G hinterlässt Eindruck. Neben dem weit über zwei Meter hohen und fast sechs Meter langen 6x6-Monster sieht ein Serien-G aus, als sei er zu heiß gewaschen worden.
Zwei Prototypen des Mercedes G 63 AMG 6x6 sind entstanden, die Serienfertigung hängt von der Kundennachfrage ab. Wie brachial sich der 544 PS starke Dreiachser anfühlt, konnten Sie bereits unserem Fahrbericht entnehmen.
Nun wollen wir einen Blick hinter die Kulissen werfen, die Technik erklären und ein bisschen tiefer in die Materie eintauchen, als dies beim ersten Fahrbericht möglich war.
Sehr vereinfacht dargestellt handelt es sich beim Mercedes G 63 AMG 6x6 um die Symbiose eines militärischen Fahrgestells mit dem Aufbau aus der zivilen 463er-Baureihe, veredelt mit Teilen aus dem Zubehör.
Das dreiachsige Fahrgestell geht auf einen Auftrag der australischen Armee zurück, die 2.000 Militär-G in der 6x6-Ausführung geordert hat.
Nachdem die Entwicklung damit schon erledigt war, hat Mercedes gleich noch als "Fingerübung" einen Linkslenker des militärischen 6x6-G aufgelegt, der nun auch bei anderen Landesverteidigern Anklang findet.
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