Schon der erste Kontakt mit dem - selbstverständlich englisch auszusprechenden -
Duster ist bezeichnend: Wir sind von hinten an ihn herangetreten, um unser
Gepäck zu verstauen.
Dabei hat unser Fingernagel Bekanntschaft mit dem
Hartplastik gemacht, das den Öffnungsknopf der Heckklappe umschmiegt.
Ein Blick
hinunter zeigt: Ja, auch an der Karosserieunterkante trägt der Duster dieses
schwarze Plastik: robust, aber haptisch nicht gerade ansprechend.
Egal, denken
wir uns, ist halt ein günstiges SUV. Besser als ein Schickimicki-Auto fürs
Bummeln auf dem Boulevard.
Dabei sieht der Duster alles andere als hässlich aus,
im Gegenteil, von der Optik könnte sich so manches Modell der Dacia-Mutter
Renault eine Scheibe abschneiden.
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